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Brief Nr. 2 Brief Nr. 3 Brief Nr. 4-8 Brief Nr. 9-17 Brief Nr. 18-36 Brief Nr. 37-46 Brief Nr. 47-62 Brief Nr. 63-67 Brief Nr. 68-91 Brief Nr. 92-104 Brief Nr. 105-131 Zu den letzten Briefen Zur Literatur von und über August Strindberg
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203: Direktor der Theateragentur Felix
Blochs Erben.
204: Gunnar Heiberg, 1857-1929, norwegischer Schriftsteller, Satiriker. 205: Strindbergs Jodexperiment wurde in den Ausgaben vom 31.5.1895 und dem 7.6.1895 der Zeitschrift referiert. 206: Siehe 4.Kapitel des "Antibarbarus" 207: Im Zusammenhang mit dem auf Mörners
Initiative herausgegebenen Buch "En Bok om Strindberg" war die Frage eines
Stipendiums oder einer
208: Hjalmar Öhrwall, (1851-1929), Professor der Physiologie in Uppsala 1899-1917, Übersetzte Schriften von John Stuart Mill. 209: Dieser Artikel wurde nicht in LA SCIENCE FRANCAISE sondern in LE TEMPS am 24,5.1895 veröffentlicht. 210: Der Brief,der sich in der Münchner
Stadtbibliothek befindet, muß falsch datiert sein und 1895 geschrieben
worden sein. Das geht aus der von
211: Hermann Schlittgen, 1859-1930,
Deutscher Künstler, lebte in München, wo er als Zeichner in den
FLIEGENDEN BLÄTTERN wirkte. In
212: "Champ de Mars" war die Bezeichnung
für zumeist jüngere Künstler, die im Gegensatz zum offiziellen
Salon in Paris standen und in einem Lokal
213: Paul Gauguin verließ Ende Juni 1895 für immer Frankreich und reiste nach Tahiti. 214: Aus der Ausstellung in München wurde nichts. Nach Schlittgens "Erinnerungen"(S.280f) konnte kein passendes Lokal gefunden werden. 215: Wilhelm Fuchs. Auf dem Original steht in der Handschrift von Frida Uhl: Bitte retour an mich oder aufbewahren. 216: Bezieht sich auf die Folgen des Jodartikels in LE TEMPS vom 24.5.1895. 218: Die gemeinte Mitteilung, vielleicht
ein Telegramm, ist nicht wiedergefunden worden, doch kann man einem Brief
von Jonas Lie an F.U.Wrangel
219: Strindberg hatte wohl den Artikel von LE TEMPS beigefügt. 220: Hermann Bahr, 1863-1934, Regisseur bei Reinhardt, Dramaturg am Wiener Burgtheater, Dramatiker, Erzähler, Essayist und Kritiker. 221: Die Novelle "Den romantiske klockaren
på Rånö"(Der Küster auf Rånö) sollte in
der Übersetzung von Frau Prager vom Schottlaenders Verlag
222: Strindbergs Artikel "Misogynie et gynolatrie" in GIL BLAS vom 24.Juli 1895. 223: Auf einer Postkarte, abgestempelt
zwei Tage später, dem 27.Juli 1895, schreibt August Strindberg: Wieder
neue Adresse: 12 rue de la Grande
224: Hedlund hatte Strindberg vorher einen Gladiator genannt. 225: Familie Molard, 6 rue
Vercingétorix, im selben Haus hatte auch Gauguin zu dieser Zeit
sein Atelier . Viele Künstler wie Grieg, Debussy, Satie,
226: Eduard von Hartmann, 1842-1906 Privatgelehrter, stark beeinflußt von Schopenhauer, Schelling und Hegel. 227: Helena Petrowna Blavatsky,
geb v.Hahn, 1831-1891, Mitbegründerin der Theosophischen Gesellschaft
1875 in New York und im Jahre 1888
228: Dieses Zitat von Schopenhauer hatte Strindberg vor "Heiraten II" (Giftas II) als Motto gesetzt. 229: Auf einer Postkarte, geschrieben
am gleichen Tag, aber mit Poststempel 11.November 1895 ergänzt Strindberg:Der
Brief, den ich heute sandte,
230: Das Kuvert ist mit Poststempel Paris 28,12.95 versehen, weshalb Strindbergs Datierung falsch sein dürfte. 231: NEUE FREIE PRESSE, liberale Wiener
Tageszeitung, gegründet 1864 von M.Friedländer. Auch Strindbergs
zweite Frau, Frida Uhl war an
232: "Introduction à une chimie unitaire" war 1895 in Paris als Broschüre in édition du Mercure de France. 233: "Antibarbarus" ist zuerst auf
Deutsch in der Übersetzung von Bengt Lidfors herausgekommen mit dem
Titel "Antibarbarus I oder die Welt für
234: In einer Note schrieb Strindberg den Namen "Perrau" dazu. 235: Mercelin Berthelot, 1827-1907, französ. Chemiker, Prof am Collège de France, in den 80er Jahren als Politiker aktiv. 236: In einer Note schreibt Strindberg dazu "27.Februar". 237: Hedlund hatte vermutlich einen
Geldbetrag telegraphisch angewiesen und in einem früheren Brief
versprochen, Strindberg regelmässig
238: Mateo-José-Bonaventura
Orfila, 1787-1853, franz. Chemiker, 1818-48 Prof an der Sorbonne,
Begründer der gerichtl.Medizin und führender
239: Im Aufsatz "Erinnerungen an die
Sorbonne" und später im "Inferno" berichtet Strindberg, wie er Frühjahr
1895 aus reinem Zufall ein Buch von
240: Der Cousin von Torsten Hedlund,
Henrik Hedlund, 1851-1932, war Politiker und verantwortlicher Herausgeber
für GÖTEBORGS
241: Die Zeitschrift INITATION wurde 1888 von Papus in Paris gegründet und Strindberg war seit April 1896 einer der Mitarbeiter. 242: Hedlund hatte als Zufluchtsort
für Strindberg vorgeschlagen, er solle nach Alingsås,
unweit Göteborg oder zu Hedlunds Sommerstelle in
243: Om ljusvärkan vid fotografering.
Betraktelser med anledning af X-strålarne" Diesen Artikel,
datiert 20.2.96 publizierte GÖTEBORGS
244: In einer Vorankündigung
des Artikels hatte die Zeitung am 5.März 1896 vom interessanten Versuch,
den Strindberg mit Röntgenstrahlen
245: Durch Brief an Torsten Hedlund am 25.Februar 1896. (Nicht in dieser Auswahl.) 246: Der Kinnekulle (Aussprache:
Chinnekulle), Berg in Västergötland (306m ü. NN), Südschweden,
südöstlich des Vänersees. Der Berg ist ein
247: Ädelfors-Goldgrube, 20 km östlich von Vetlanda, Småland, Südschweden. Das Gold liegt eingesprengt in quartzhaltigen Rissen des Urberges, vermengt mit Sulfitmineral. Totalausbeute: 140 kg in 80 Jahren. Die Grube wurde kontinuierlich von 1749 bis 1824 und 1890 - 1998 betrieben. 248: Ältere Bezeichnung für
Dalslandserien, eine 2000 m mächtige Serie von Sedimentbergarten und
Vulkaniten, die Teil des jüngsten Urberges in
249: Dyltabruk liegt zirka 30 km nördlich von Örebro. Strindberg vor, daß Johan Grönstedt "Meister Olaf" übersetzen und für das deutsche Publikum bearbeiten sollte. 251: Bezieht sich auf Zeitungsberichten,
wonach Strindbergs Drama, "Lycko-Per" (Glückspeters Fahrt, Märchenspiel
in 5 Akten), geschrieben
252: "Ehre" und "Heimat" von Hermann Sudermann und "Hanneles Himmelfahrt" von Gerhard Hauptmann. 253: Wahrscheinlich meint Strindberg
"La loi de l'homme" von Hervieu. Sowohl hier wie bei den deutschen
Stücken kann man Strindbergs Auffassung
254: Mathilda Prager hatte in der Zeitschrift GEGENWART einen hauptsächlich referierenden Artikel über Strindbergs "Introduction à une chimie unitaire" veröffentlicht. 255: Hedlund hatte Strindberg wahrscheinlich erneut vor Okkultismus gewarnt, besonders vor Papus und dessen Jünger. 256: Strindbergs Spekulationen auf diesem Gebiet gehen bis zu seinem Aufenthalt in Holte, Dänemark, am Ende der 80er Jahre zurück. 257: Es handelt sich hier wahrscheinlich
um Gustaf Nordenskiöld den bereits 1895 verstorbenen Sohn des
berühmten Geologen und Polasforscher
258: Hedlund hatte regelmäßige Zahlungen an Strindberg veranlaßt, für die u.a.August Röhss stand. 259: Siehe den Brief an Frau Prager vom 24.März 1896, Nr.83 in dieser Sammlung. 260: Siehe Brief an Henrik Hedlund vom 8.März 1896, Nr 80 in dieser Sammlung. 261: Hedlund hatte wohl Strindberg
mitgeteilt, daß er die von GÖTEBORGS HANDELSTIDNING zurückgewiesenen
Artikel in Buchform
262: Die Auffassung seiner Abstammung,
die Strindberg hier und in "Sohn einer Magd" vorlegt, ist nicht richtig!
Die Eltern heirateten am
263: Der Vater von Johan Holmbergsson
war Professor der Juresprudenz in Lund und verheiratet mit einer Schwester
von Strindbergs Großvater. Das
264: Théodore Tiffereau, manchmal schrieb Strindberg fälschlicherweise Henri T. in seinen Briefen. 265: Bezieht sich auf Paul Herrmann,
der nach Strindbergs Ansicht, ein Doppelgänger zu dem amerikanischen
Wunderheiler Schlatter war.Strindberg
266: Bezieht sich auf die Goldprobe, die Strindberg an Mörner gesandt hatte. 267: Über verkaufte Strindbergbriefe siehe auch Brief Nr.82 dieser Auswahl. 268: Richard Bergh, 1858-1919,
Maler, Kunstschriftsteller, Museumsleiter, gehörte in den 80er Jahren
der schwedischen Künstlerkolonie in Paris an,
269: In seinem Aufsatz "Strindberg
als Naturforscher" in NORDISK REVUE, (Februar 1895) erzählt Bengt
Lidforss, wie er Strindberg überraschte,
270: Bezieht sich auf Zeichnungen,
die dem Brief mitfolgten und ein Auge abwechselnd an einem oder anderen
Ende am Okular eines Teleskops
271: Der Titel lautet: "Ein neues
Weltall" und der Autor K.G. Dobler. Den Titek hatte Strindberg
für seine geplante Arbeit "Ett nytt verldsallt"
272: Diese Fährverbindung öffnete erst im Frühling 1897. 273: Hedlund war sichtlich verletzt von Strindbergs Brief, der wahrscheinlich am 10.Mai geschrieben worden war. 274: Siehe Brief vom 10.November 1895,
Brief Nummer 77 dieser Sammlung. Bei der "stillen Familie" handelt es sich
um William und Ida Molard,
275: Carl Ludwig Schleich,
1859-1922, Arzt und Schriftsteller, erfand 1892 die Infiltrationsanästhesie,
wurde 1900 Leiter der chirurgischen
277: Eliasson sollte im Juli nach Gießen fahren und folgte dann auch Strindbergs Rat und reiste über Berlin. 278: Karin Smirnoff, 1880-1974,
Schriftstellerin, älteste Tochter von August Strindberg und Siri von
Essen. Sie schrieb Romane und Dramen, sowie
Empfang nahm, dessen Text lautete:"REISE DÖBELN - ABSCHIEDSFEST AM SONNABEND - PAPA". Es zeigte sich, genau wie Strindberg es annahm, daß sein Cousin Johan Oskar Strindberg dieses Telegramm von Stockholm an seinen Sohn Nils Strindberg geschickt hatte, der sich zu diesem Zeitpunkt in Helsinki aufgehalten hatte, bevor er nach Spitzbergen aufbrechen wollte, um mit Salomon August Andrée und Knut Frænkel von dort aus mit dem Gasballon "Örnen" als Erste den Nordpol zu erreichen. Erst 33 Jahre später sollten ihre sterblichen Reste und schriftlichen samt photographischen Hinterlassungen auf Kvitøya oder Vitön wiedergefunden werden, aber das ist eine andere Geschichte. Siehe dazu "Dem Pol entgegen" (1930) 280: Akseli Gallén-Kallela,
1865-1931, finnischer nationalromantischer Maler. Der von Strindberg
genannte Brief handelte von der Übersetzung der
281: Strindberg schrieb dazu in einer Anmerkung im Brief: Ich wohne in einer Kammer, die 25 Kronen kostet. 282: Als Bonnier im November 1893
den "Antibarbarus" ablehnte, hatte er gleichzeitig einen Vorschuß
auf eine andere Arbeit abgeschlagen. Dagegen
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