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Brief Nr. 92-104
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Zu den letzten Briefen
Zur Literatur von und über August Strindberg
Andere Resourcen über August Strindberg im Internet
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196:
"Himmelrikets nycklar" (Die Schlüssel des Himmelreiches
oder Sankt Peters Wanderung auf Erden) Märchenspiel in 5 Akten.
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197:
Ein "Henke" hat niemals Strindbergs "Gesammelte Dramatische Arbeiten"
in 3 Bänden herausgegeben. Möglicherweise war es ein
Angebot, das man Strindberg
gemacht hatte, aber eine Auflage kam nie zustande.
198:
Die Preise lagen zwischen 30 und 100 Kronen. Jetzt werden für
Bilder von August Strindberg Millionen SEK bezahlt.
199:
Am 22.9.1892 antwortete Ola Hansson.
Friedrichshagen bei
Berlin
Linden-Allée
2
d.22.9.92
Lieber August
Strindberg.
Danke für Brief und
Telegramm! Wir sind sind hier in voller Arbeit - übrigens nicht nur
hier. Du mußt schnell herkommen.
Stopfe die Taschen voll
mit allen Deinen Manuskripten, den 6 Theaterstücken (hier herrscht
totaler Mangel an Theaternovitäten).
Den 4.Teil von "Tjenstekvinnans
son", "Plaidoyer d'un fou", - alles was Du hast. Geld liegt bereit, sowie
die Manuskripte abgeliefert
werden. Ich schicke 100
Kr. von meiner Kasse; das ist nicht viel, aber es reicht für die Reise,
- bitte sehr!Ich würde gerne selber
kommen, um alles mit Dir
zu besprechen; aber ich möchte gerne die 48-stündige Quarantäne
vermeiden - die Dich natürlich
nicht betrifft. Hier sind
viele Freunde, die auf Dich warten und Dich empfangen wollen.Ich könnte
Dir nähere Informationen
geben, wenn ich es nur wagte,
es dem Briefe anzuvertrauen. Telegrafiere sofort: Komme - oder Komme nicht.
Mit Hoffnung auf das Erstgenannte
Dein Freund
Ola Hanson.
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200:
Maximilian Harden, 1861-1927, deutscher Schriftsteller, Herausgeber der
radikalen Wochenzeitschrift DIE ZUKUNFT,
Mitbegründer der FREIEN
BÜHNE, schrieb unter wechselnden Pseudonymen wie Kent, Apostata, Proteus,
Kunz von der Rosen.
Bekämpfte in seinen
Schriften und Artikeln heftig die Berliner Theaterverhältnisse, persönlich
befreundet mit Bismarck,
prozessierte er mehrmals
gegen Kreise des Hofes und der Armeeführung. Später, nach 1905,
als Förderer und Ratgeber für Max
Reinhardt, setzte er sich
besonders für Ibsen, Strindberg, Maeterlinck ein und organisierte
Spendenaktionen für Arno Holz
und J.Schlaf. Maximilian
Harden hatte durch Publizierung eines Aufrufes Strindberg unterstützt
und auch Gelder für dessen Rechnung
in Empfang genommen.
201:
Verlobung mit Frida Uhl, Tochter des östereichischen Hofrates
und Chefredakteurs Friedrich Uhl, die gerade das Mädchenpensionat
verlassen hatte und sich
dem Journalismus widmen wollte.
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202:
Am 3.4.1893 schrieb Siri an August, daß sie 200 Kronen
empfangen hat und weitere 250 schnellstens erwartet.Sie fügte hinzu:
Zu
Deiner Verlobung wünsche
ich Dir alles Gute. Das dürfte der letzte Briefwechsel zwischen August
strindberg und Siri von Essen
gewesen sein.
Zum nächsten Brief
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