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Zur Literatur von und über August Strindberg

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August Strindberg
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78:
Bezieht sich auf ein Essen, das von der Mutter von Siri von Essen gegeben worden war.

79:
Strindberg hatte vom Fabrikdirektor G.H.Stråle, Disponent der Rörstrandschen Porzellanfabrik, den Auftrag erhalten, dessen Bibliothek
für eine Auktion zu katalogisieren. Der Katalog wurde im Mai 1876 gedruckt. Strindberg gab eine Beschreibung der Stråleschen Buch-
und Kunstsammlung in einer Korrespondenz der GÖTEBORGS HANDELS- OCH SJÖFARTSTIDNING am 12.5.1876.

80:
Dieses Interesse Strindbergs manifestiert sich in einem Aufsatz "Porslinbilder", der in DAGENS NYHETER am 28.4.1877 veröffentlicht
wurde und in "Kulturhistoriska Studier" nachgedruckt ist.

81:
Josephine Daland, Lehrerin, eifrige Anhängerin der Frauenemanzipation, karikiert in einer Komödie von Wall und Säfström:"Mamsell
Garibaldi, eller inga herrar, inga herrar!" Sie verkehrte bei Siri von Essen.

82:
Kustoden = die abschließenden Buchstaben auf einer Seite, die unter der letzten Zeile geschrieben oder gedruckt sind und die
Anfangsbuchstaben der nächsten Seite ausmachen. Kustoden wurden in mittelalterlichen Handschriften und im älteren Buchdruck
verwendet. Strindberg gebrauchte Kustode beim Wort 'werde' in der nächsten Zeile.

83:
Elisabeth von Essen wohnte in der Drottningsgatan 44.

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84:
Dem Briefe beigelegt war eine von Strindberg mit Text versehende und bemalte Karte mit der Aufschrift "Mäster Olof. Ett Skådespel"
(Meister Olaf. Ein Schauspiel)

85:
Strindbergs Kollege ( und ehemaliger Schullehrer) in der Königlichen Bibliothek, Richard Bergström, der in einer Vielzahl von
Zeitschriften und Zeitungen der 70er Jahre mitarbeitete

86:
Siri von Essens Übersetzung aus dem Norwegischen.
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87:
Entlang der Kante der erwähnten Meister-Olaf-Karte läuft eine Blumenschlinge.

88:
Diese Szene ist die 10.Szene im 2.Akt der Versversion des Meister Olaf.

89:
Die Gnädigste oder auch ihre Gnaden ist die Mutter von Siri von Essen, Elisabeth von Essen.

90:
Die Antwort vom Ehepaar Wrangel ist abgedruckt in "Han och Hon" Seite 48 (Er und Sie)

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91:
"Le passant", ein Versdrama von Francois Coppées (1842-1908), sein erfolgreichstes Stück aus dem Jahre 1869, das in Deutschland unter
dem Namen "Der Wanderer" 1921 herauskam.

92:
Johan Grönstedt (1845-1929), Verfasser und Herausgeber von Zeitungen und Zeitschriften.

93:
Siri von Essen hieß auch Elisabeth; dieser Name war damals im Kalender unter dem 19.November aufgeführt.

94:
Hier ist der Name, vermutlich eines Buchverlegers, im Original weggeschnitten.

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95:
Strindberg hatte wahrscheinlich Siri von Essen vorgeschlagen," Madame Bovary" von Flaubert zu übersetzen, welcher aber erst 1883, in
einer Übersetzung von Ernst Lundquist, auf Schwedisch erschien. In einem Brief an Strindberg vom 28.1.1876 schreibt Siri von Essen,
daß sie gerade" Mme Bovary " ausgelesen habe und weiter teilt sie ihre Eindrücke über das Buch mit. (Han och Hon)

96:
Hugo Philp, verheiratet mit Strindbergs Schwester war in Uppsala Mitglied des Strindbergchen Freundeskreises gewesen.

97:
Städjan = Gebirge im nördlichen Dalarna mit einer Höhe bis 1131 m, aufgebaut aus Quarzit und Sandstein. Kolmården = Mittelgebirge
im östlichen Götaland in Südschweden, bestehend aus Granit, Gneis und Urkalkstein; überaus dicht bewaldet, an den Südhängen gibt es
zahlreiche Pflanzenarten, die aus einer früheren, wärmeren Periode entstammen. Nunmehr liegt hier einer der größten euripäischen
Tierparks mit Delphinarium und Safaripark.

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98:
Die lateinischen Schlußworte bedeuten: Sei dieses zur freude und Glücke für Dich und allen Liebenden! Dein Antonius (Römischer Senat
und Volk).

99:
Thérèse und Laurent heißen die Hauptpersonen in Georges Sands "Elle et Lui". Möglicherweise steht Leon für Laurent oder Strindberg
meint den Liebhaber in Flauberts Roman "Emma Bovery".

100:
Diese Datierung wurde mit Bleistift von Strindberg hinzugefügt.

101:
Anton Julius Stuxberg (1849-1902),Zoologe und Entdeckungsreisender, Student in Uppsala seit 1869, Dr-Phil dort 1875, Studienfreund
Strindbergs.

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102:
Das Ehepaar Strindberg wohnte dort bis Oktober 1878 und verzog dann zur Nummer 6 in der gleichen Straße.

103:
Karl Jahan Warburg (1852-1918), Literaturhistoriker und Journalist, hatte das Drama an das Theater in Göteborg im Oktober 1877
eingeliefert, es jedoch zurückgenommen, bevor das Theater sich dazu geäußert hatte.

104:
In einem Brief am 31.12.1877 an Strindberg teilte Anton Julius Stuxberg (1849-1902), Zoologe und Entdeckungsreisender, mit, daß
Buchverleger Oskar Lamm versprochen habe, das Drama zu lesen und eventuell zu verlegen.

105:
Artikel von Strindberg über China in der Zeitschrift FRAMTIDEN.

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106:
Meister Olaf Akt IV, Szene 5 wurde in der Zeitschrift NU, November/Dezember 1877 gedruckt.

107:
Joseph Jakob Josephson (1849-1883), wie jedes Mitglied in der RUNA hatte auch er einen speziellen Rufnamen. Er wurde Thor
genannt. Josephson war 1873-1878 als Sprachlehrer in Göteborg tätig, wohnte dann kurz in Borås und wurde dann Redakteur für NYA
ENGELHOLMS POSTEN, einer Zeitung in Ängelholm.

108:
Strindberg bietet Wall den gerade angefangenen Roman "Röda Rummet" (Das Rote Zimmer) als Feuilleton in DAGENS NYHETER an.

109:
Der 3.April war der Termin für Strindbergs persönlichen Konkurs.

110:
Joseph Seligmann (1836-1904), Doktor der Philosophie seit 1863, Buchverleger, hatte seit 1876 Übersetzungsaufträge an Siri von Essen
und August Strindberg vergeben.

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111:
Fiskalen im Kammerkollegium L.G.Linde, Beauftragter der Stockholmer Folkbank.

112:
Bei der Folkbank hatte Strindberg bei seinem Konkurs, teils einen Kredit im eignen Namen auf 1.500 Kronen mit Bürgschaft von
Edvard Bäckström, Adolf Lindgren und Gustav Meyer, teils einen Kredit im Namen der Ehefrau auf 1.670 Kronen gegen eine
Hypothek auf 2 Grundfondbeweisen in GUILLEMONT & WEYLANDT sowie diversen ausländischen Obligationen. Nach dem vom
Amtsgericht am 7.7.1879 festgestellten Übereinkommen begnügten sich die Gläubiger mit einem Vergleich in Höhe von 60%, von denen
30% nach 5 Monaten, am 7.Dezember, fällig wurden, der Rest 4 Monate später.

113:
"Röda Rummet" kam in 2 Auflagen 1879 und in zwei Auflagen im ersten Halbjahr 1880, jeweils mit 1.550 Exemplare. Nach dem Vertrag
vom 10.9.1879 bekam Strindberg für jede Auflage 500 Kronen und 20 Freiexemplare.

114:
Brandes hatte die Korrespondenz mit einem Brief am 21.7.1880 eingeleitet, in dem er seine Bewunderung für "Röda Rummet"
ausdrückte.

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115:
Prof. Fredrik Cederschjöld hatte in einem Brief an AFTONBLADET am 30.12.1879, scharfe Kritik an "Röda Rummet" geübt.

116:
AFTONBLADETS vernichtende Rezension des Mästar Olof vom 23.10.1878.

117:
In seinem Brief hatte Brandes ein Zusammenwirken skandinavischer, radikaler Verfasser angeregt, und dabei die Hoffnung ausgedrückt,
Strindberg werde sich dieser Bewegung anzuschließen.

118:
Wahrscheinlich bezog sich Strindberg auf das Buch über Esaias Tegner von Georg Brandes. In einem späteren Brief an Edvard Brandes
schrieb Strindberg, daß es sich bei dem Buch um eine Kanonisierung dieses reaktionären und für die Entwicklung bedeutungslosen
Tegner handele.

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119:
In einem Brief vom 1.8.1880 an den Verleger Seligmann bittet Strindberg, an Brandes jeweils ein Exemplar von "Gillets Hemlighet" und
"Röda Rummet" zu schicken, da dieser einen längeren Aufsatz über [Strindberg] und Röda Rummet schreiben werde.

120:
Strindbergs Tochter Karin wurde am 26.2.1880 geboren.

121:
Strindberg spielt hier auf einen Ausdruck in Kiellands Brief an.

122:
Gustaf Samuel Meijer (1848-1935), Lehrer, Schriftsteller. Strindberg und Meijer kannten einander seit der Uppsala-Zeit. In Strindbergs
Konkurs 1879 war unter den Schulden ein Kredit der FOLKSBANK über 1500 Kronen aufgeführt, für den Edvard Bäckström, Adolf
Lindgren und Gustaf Meijer Bürgschaft leisteten. Der Brief handelt von diesem Kredit.

123:
Lycko-Pers Resa (Glückspeters Fahrt)

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124:
Man glaubte auf Kymmendö [fälschlich], daß Carl Larsson Vater eines auf der Insel geborenen Kindes gewesen sei.
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