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Fussnoten
zu den Briefen von August Strindberg
16:
Der Brief handelt von "In Rom", das Strindbergs Cousin an das DRAMATISCHE
THEATER einliefern soll, "jetzt wo die Saisonbald
zuende geht". Das Stück war am 30. März fertiggestellt
worden, wonach es sofort rein geschrieben worden war. Nach "Sohn einer
Magd"
bekam Strindberg im August 1870, den so lange erwarteten Bescheid,
der Annahme des Stückes zur Aufführung. Auf Grund dieses
Hinweises kann dieser Brief auf April oder Mai 1870 datiert werden.
Carl Oscar Wijkander, Intendant am DRAMATISCHEN THEATER
in Stockholm.
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17:
Frans Hedberg, Dramaturg am DRAMATISCHEN THEATER und Vorsteher
der dem Theater zugehörenden Schauspielschule, den
Strindberg dort als Lehrer hatte.
Erik af Edholm, Hofmarschall, Direktor der Königlichen
Theater.
18:
Strindberg war im Herbst 1870 bei der Rektorswitwe M.C.Lindgren,
Övre Slottsgatan 22, vom Vater zur Pension einquartiert worden.
Das gleiche Milieu schildert Strindberg in "Zur Pension" in "Från
Fjärdingen och Svartbäcken"(1881). Das Original des Briefes gehört
Björk und Börjesson. Der Brief muß zwischen dem
14. und dem 20. September 1870 geschrieben worden sein. Nach "Sohn einer
Magd"
Band 1 war Strindberg bei der Premiere von "In Rom" in Stockholm
anwesend und fuhr den darauffolgenden Tag nach Uppsala. Der
Brief wird im folgenden Brief an den Cousin am 20. September erwähnt.
Der Brief enthielt 2 Bogen, aber Strindberg schickte nur den
zweiten.
19:
Aln = Längenmaß von 2 Fuss = 60 cm
20:
Strindberg hatte hier einen Jünglingskopf mit schielenden
Augen gezeichnet.
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21:
Bezieht sich vielleicht auf ein Werk von Strindberg oder von seinem
Cousin. Oder möglicherweise eine spaßhafte Bezeichnung für
Strindbergs Erstlingswerk "Der Freidenker", siehe nachfolgenden
Brief.
22:
Dieses Drama hatte Strindberg während des Wintersemesters
1870 in Uppsala begonnen. Er ließ es dann wieder beiseite und
erst im
August 1899 sollte er Erik XIV endgültig fertigstellen.
23:
Strindbergs Vater hatte sein Kontor in Riddarholmshamnen 14, seine
Wohnung lag zu dieser Zeit Malmgården Loviseberg, Gråbergsgatan
25.
24:
Maria Strindberg (geb 1840), Schwester des Cousins Oscar, war Pianistin.
Strindberg hatte versprochen, ihr ein Gedicht zu schreiben,
wenn sie dazu Musik setzen würde. Eine Elegie "Liebeskrankheit",
die zu dieser Zeit verfaßt wurde, und in "Dikter"(Gedichte) 1883
gedruckt wurde, zeigt, daß Strindberg für seine neun
Jahre ältere Cousine Maria schwärmte; sie war allerdings mit
dem englischen
Musiklehrer Frank Elmore verlobt und heiratete ihn 1871.
25:
Frithiof Lundgren, der Schwager des Cousins, später Notarie
in der Polizei, half Strindberg mit der Reinschrift der "Hermione"
Eine der Personen in "Hermione" wird im Personenverzeichnis Kreon
genannt, tritt aber im Drama unter der Bezeichnung Demagoge
auf. Trotz dieses Hinweises wurde diese Änderung nicht durchgeführt.
"Das Volk so sagt" = Strindberg will wissen, was die Leute, so
allgemein, über sein gerade aufgeführtes Drama sagen.
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26:
Die Kritik über "In Rom", die bisher in der Presse erschienen
war, hatte sich im wohlwollenden Ton gehalten, NYA DAGLIGT ALLEHANDA hatte
am Tage nach der Premiere eine kurzgefaßte Notiz, aber am 21.September
hatte der Theater- und Literaturanmelder J.R.Spilhammars eine vollständig
verreißende Rezension veröffentlicht.
27:
Bezieht sich auf Geschäfte des Cousins.
28:
Das Verhältnis Strindbergs zu seinem Vater war zu diesem Zeitpunkt
ausgezeichnet. Der Vater war zu diesem Zeitpunkt ausgezeichnet.
Der Vater bezahlte die Kosten für Strindbergs Uppsalaaufenthalt
zu dieser Zeit.
29:
Nisse ist anscheinend der Hund des Cousins.
30:
In "Sohn einer Magd" erzählt Strindberg, daß er zu diesem
Zeitpunkt ein neues Drama angefangen hatte, aber dabei schwere Gewissensnöte
austrug, denn der Vater hatte das Versprechen gefordert, er solle mit dem
Schreiben aufhören, solange er kein Universitätsexamen habe und
Strindberg empfand es als eine Täuschung, den Unterhalt anzuwenden,
dabei aber die Bedingung nicht zu
erfüllen.
31:
Trauerspiel "Blodsven"
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32:
Maria Strindbergs Hochzeit sollte in dieser Zeit liegen, wurde
aber auf den 15.Februar 1871 verlegt
33:
Strindbergs erstes bewahrtes Stück "Fritänkaren" (Der
Freidenker), geschrieben 1869 war auf Kosten des Cousins gedruckt worden
- In MOTALA TIDNING vom 13.September 1870 war eine enthusiastische Besprechung
eingeführt, wahrscheinlich verfaßt von Axel Jäderin.
34:
siehe vorhergehenden Brief.
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35:
Bezieht sich auf "In Rom", welches der Cousin nach Göteborg,
an das dortige STORA TEATERN schicken sollte.
36:
Carl Blomberg und Carl Thulin, Freunde von Strindberg.
37:
In Strindbergs Pension wohnten einige Damen, für welche die
männlichen Gäste, einschließlich August Strindberg selbst,
schwärmten.
Siehe auch "Sohn einer Magd" und Kapitel Pension in "Från
Fjärdingen och Svartbäcken".
38:
Arvid Wikström. Die Episode wird in "Sohn einer Magd" 1.Teil
geschildert.
39:
In Rom" war sowohl an KONGELIGE TEATER in Kopenhagen als auch an
STORA TEATER in Göteborg eingeliefert worden39: Anspielung auf Hamlets
Selbstmorddialog.
40:
Abrechnung des Autorenhonorars durch Frans Hedberg für den
Einakter "In Rom".
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41:
Eines der Stücke, die sein Cousin, der Schauspieler Ludvig
Strindberg übersetzt oder in dem er mitgewirkt hatte.
42:
"In Rom" wurde in SIGFRID FLODINS BIBLIOTEK FÖR TEATERVÄNNER
gedruckt, nicht bei ADOLF BONNIER.
43:
In Rom" war sowohl an KONGELIGE TEATER in Kopenhagen als auch an
STORA TEATER in Göteborg eingeliefert worden.
44:
Träume von Bären = Gläubiger.
45:
Diese Abrechnung ist in den Abrechnungen des KÖNIGLICHEN THEATERS
bewahrt und lautet auf 209 Reichstaler und 66 Öre, quittiert
von Frans Hedberg für Strindbergs Rechnung, "ausmachend ihm
zukommende Annahmehonorar sowie Autorenanteil an der
Nettoeinnahme bei der Vorstellung des Stückes "In Rom".
46:
Sigfrid Flodin, Verleger von "In Rom".
47:
Maria Strindberg hatte die Absicht, in Uppsala ein Konzert zu geben.
48:
Die hier genannten Künstler sind: Opernsängerin Signe
Hebbe, Opernsänger Anders Willman, Cellisten Fritz Adolf Söderman,
Konzertsängerin Hilda Wideberg, Pianisten Ellen Bergmann.
49:
Jemanden reißen, klemmen, krümmen sind Spezialausdrücke
von Strindberg und heißen soviel wie: Schaffe Geld oder anderes von
jemanden.
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